DURAKLICK: Was macht den Unterschied?
230 mm breite Bodenprofile, vielseitige Gründachlösungen und integrierbare Höhensicherung – entdecken Sie, was die PV-Unterkonstruktion DURAKLICK von SOLTOP auszeichnet.
Worauf es bei Flachdach-PV ankommt
Wer eine Photovoltaikanlage auf einem Flachdach plant, steht vor einer wichtigen Frage: Welche PV-Unterkonstruktion eignet sich für das eigene Dach? Ob Industriehalle, Gewerbegebäude oder begrüntes Flachdach – die Wahl des Montagesystems beeinflusst die Lastverteilung und die Sicherheit der Anlage. Während viele Anbieter mit schneller Montage und flexiblen Systemen werben, lohnt sich ein genauerer Blick auf die technischen Unterschiede.
Mit DURAKLICK bietet SOLTOP eine vielseitige Produktfamilie für Flachdach-PV-Anlagen.
Doch welche technischen Eigenschaften unterscheiden DURAKLICK von der Konkurrenz?
01. Lastverteilung
Warum 230 mm entscheidend sein können
Bei einer Flachdach-PV-Anlage zählt nicht nur das Gesamtgewicht, sondern auch, wie die auftretenden Kräfte in den Dachaufbau übertragen werden. Während bestimmte Konkurrenzsysteme mit Auflagepads und zusätzlichen Lastverteilungselementen arbeiten, setzt DURAKLICK auf 230 mm breite Bodenprofile aus Aluminium. Diese ermöglichen eine grossflächige Auflage und unterstützen die Verteilung der auftretenden Lasten. Ergänzende Bautenschutzmatten dienen dem Schutz der Dachabdichtung.
Der Unterschied liegt im Konstruktionsprinzip: Die breiten Bodenprofile sind bei DURAKLICK ein zentraler Bestandteil der Lastverteilung.
02. Gründach-PV
Mehr Möglichkeiten bei der Modulneigung
Photovoltaik und Dachbegrünung lassen sich kombinieren. Dabei spielen insbesondere die Modulhöhe, der Abstand zur Vegetation und die gewünschte Ausrichtung eine wichtige Rolle.
Während bestimmte Gründachsysteme der Konkurrenz Modulneigungen von 10° und 15° anbieten, ist DURAKLICK GR zusätzlich mit 20° erhältlich. Das System ermöglicht sowohl eine Süd- als auch eine Ost-WestAusrichtung. Für begrünte Flachdächer gibt es die Varianten GR 10° L und GR 10° L 400 mm. Während GR 10° L auf dem Substrat montiert wird, liegt das Bodenprofil der 400-mm-Variante unter einer 10 cm dicken Substratschicht.
Die Module befinden sich rund 30 cm über der Begrünung. Die L-Stütze bietet zudem mehr Auflagefläche an der kurzen Modulseite. Beide Varianten sind nur mit 10° Neigung erhältlich.
Damit bietet SOLTOP zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen auf begrünten Flachdächern.
03. Höhensicherung
Bis zu vier Personen gleichzeitig
Die Sicherheit bei späteren Wartungs- und Inspektionsarbeiten sollte bereits während der Planung berücksichtigt werden.Bei der Höhensicherung zeigt DURAKLICK einen konkreten Unterschied zur Konkurrenz: Das Höhensicherungssystem (HSS) ermöglicht die gleichzeitige Sicherung von bis zu vier Personen, während eine vergleichbare Konkurrenzlösung für maximal zwei Personen zugelassen ist.
Das nach DIN EN 795:2012, Typ D und E, zertifizierte System lässt sich ohne zusätzliche Dachdurchdringung in geeignete DURAKLICK-Unterkonstruktionen integrieren und ist bei geeigneten bestehenden Anlagen nachrüstbar.
Ergänzend bietet SOLTOP den DURAKLICK Einzelanschlagpunkt (EAP) für bis zu zwei Personen an.
So lassen sich PV-Unterkonstruktion und Absturzsicherung bereits während der Projektplanung aufeinander abstimmen.
04. Wie viel Gewicht bringt eine PV-Unterkonstruktion auf das Dach??
Besonders bei Industrie- und Gewerbedächern ist die zusätzliche Flächenlast einer Photovoltaikanlage ein wichtiges Planungskriterium.
DURAKLICK bietet unterschiedliche Systemvarianten mit dokumentierten Flächenlasten:
| DURAKLICK-System | Flächenlast |
| GR 20° | ca. 9,8 kg/m² |
| GR 10° L | ca. 15,0kg/m² |
| XL 12° | ca. 11,0 kg/m² |
| EW 10° | ca. 13,1 kg/m² |
Die Werte basieren auf Herstellerangaben. Bei GR 10° L wurde mit einem Modulgewicht von 25 kg gerechnet, bei den übrigen Varianten mit 19 kg. Der EW-Wert gilt bei einem Sprungmass von 2,35 m.
Entscheidend ist nicht allein der niedrigste kg/m²-Wert, sondern die tatsächliche Gesamtbelastung des Daches.
Die dokumentierten Flächenlasten von DURAKLICK bieten Fachplanern eine konkrete Orientierung bei der Auswahl einer Unterkonstruktion für die jeweiligen statischen Anforderungen.
05. Welche PV-Unterkonstruktion eignet sich für ein Flachdach?
Dachaufbau, Tragfähigkeit, Modulformat sowie Wind- und Schneelasten bestimmen, welche Unterkonstruktion für ein Projekt geeignet ist.
SOLTOP bietet dafür verschiedene DURAKLICK-Systemvarianten:
- DURAKLICK EW: Für Ost-West-Anlagen.
- DURAKLICK XL: Für grössere Modulformate mit zusätzlicher Unterstützung und flexibler Klemmung an den optimalen Klemmpunkten.
- DURAKLICK ECO: Für wirtschaftlich ausgelegte Flachdachprojekte, auch als dachparallele 0°-Variante.
- DURAKLICK GR und GE: Für Photovoltaikanlagen auf begrünten Flachdächern. DURAKLICK GE eignet sich auch für Kiesdächer und kann unter Kies verlegt werden.
- DURAKLICK Süd-Systeme: ECO, GR, GE und SR bieten verschiedene Lösungenfür Photovoltaikanlagen mit Südausrichtung
Im Vergleich zur Konkurrenz zählt nicht nur, welche Eigenschaften ein einzelnes Montagesystem bietet, sondern auch, wie gezielt sich die Unterkonstruktion auf unterschiedliche Dachanforderungen abstimmen lässt.
Genau hier setzt DURAKLICK an: Mit spezialisierten Systemvarianten bietet SOLTOP Lösungen für unterschiedliche Dachtypen, Modulformate und Montageanforderungen. So können Fachplaner und Installationsbetriebe gezielt die DURAKLICK-Ausführung auswählen, die zu ihrem jeweiligen Projekt passt.
Fazit
Warum sich DURAKLICK als Alternative zur Konkurrenz lohnt
Bei der Wahl einer PV-Unterkonstruktion lohnt sich ein genauer Blick auf die technischen Eigenschaften.
DURAKLICK von SOLTOP verbindet 230 mm breite Bodenprofile, dokumentierte Flächenlasten, vielseitige Systemvarianten und integrierbare Höhensicherungslösungen für bis zu vier Personen.
Besonders die zusätzliche 20°-Gründachvariante und die dokumentierte Nutzerkapazität des HSS zeigen konkrete Unterschiede zu den untersuchten Konkurrenzlösungen.
Wer Wert auf eine durchdachte Lastverteilung, unterschiedliche Montagemöglichkeiten und ein abgestimmtes Sicherheitskonzept legt, findet in DURAKLICK eine überzeugende Alternative zur Konkurrenz.
Denn eine gute Photovoltaikanlage beginnt nicht erst bei den Solarmodulen, sondern bei der richtigen Unterkonstruktion.



